Das Publikum soll streng sein, soll pfeifen - aber sein Beifall soll mich zu nichts verpflichten.
[Giuseppe Verdi (1813-1901), italienischer Opernkomponist]
Das Publikum soll streng sein, soll pfeifen - aber sein Beifall soll mich zu nichts verpflichten.
[Giuseppe Verdi (1813-1901), italienischer Opernkomponist]
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Wir freuen uns sehr, dass Sie unsere Internetseite besuchen. Auf diesen Seiten möchten wir Sie über uns und unsere Arbeit in Gerthe informieren.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, dann schreiben Sie uns doch einfach eine Nachricht über unser Kontaktformular. Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.
Unter "Termine" werden wir Sie zukünftig über alle wichtigen politischen Veranstaltungen in Gerthe und im Stadtbezirk Bochum Nord informieren.
Es grüßt Sie herzlich der
Vorsitzende des Ortsvereins Gerthe
Alexander Krüger
Mitglieder der SPD-Gerthe haben für den Bochumer Kulturrat eine Tombola durchgeführt. Gerd und Ilse Kivelitz können mit großer Freude den Erlös von 500,-- Euro von Erika Wagner und Alexander Krüger entgegennehmen. Sie bedanken sich sehr herzlich für die damit verbundene Mühe und Arbeit. Dieser Dank gilt auch allen, die durch den Kauf von Losen dieses schöne Ergebnis möglich gemacht haben.
Im Bild (von links): Lothar Hoffmann, Renate Kuhlmann, Alexander Krüger, Erika Wagner, Gerd Kivelitz, Ilse Kivelitz, Eva Haupt
Veröffentlicht am 07.08.2010
Der Herner SPD-Bundestagsabgeordnete Gerd Bollmann berichtet über den Verlauf dieser Plenarwoche in Berlin.
Rücktritt von Horst Köhler
Haushaltsdebatte
Laufzeitverlängerung nicht mehr durchsetzbar – Energie-konzept neu justieren – Energiepolitische Bremsen lösen
Die Fußball-Weltmeisterschaft - eine Chance für Südafrika
Unsere Meere brauchen Schutz
Veröffentlicht am 13.06.2010
Leserbrief zum Artikel „XXL-Windrad vor dem Aus“ (Ruhr-Nachrichten Bo, 24.04.10)
In der Lokalausgabe Bochum am 24. April berichteten die Ruhr-Nachrichten unter dem Motto „XXL-Windrad vor dem Aus“ über das Gerichtsverfahren gegen den Bau des Windrades am Bövinghauser Hellweg in Gerthe.
Mit Verwunderung war dort zu lesen, dass die Kommunalpolitik das Bebauungsplanverfahren „mit Rücksicht auf die Landtagswahl“ verlangsame. Dies entspricht nicht den Tatsachen. Der erst in der Februar-Sitzung der Bezirksvertretung Nord gefasste Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes garantiert eine formale Bürgerbeteiligung (u.a. Bürgerversammlung). Das dazu notwendige Verfahren wurde regulär initiiert.
Ebenfalls nicht den Tatsachen entspricht, dass der Fortbestand der rot-grünen Koalition vom Bau des Windrades abhängig sei. Dies ist völlig aus der Luft gegriffen. Richtig ist vielmehr, dass SPD und Grüne im Bochumer Norden das Projekt zur Förderung erneuerbarer Energien weiterhin befürworten und auf eine Lösung hoffen, die sowohl die Interessen der Anwohner angemessen berücksichtigt als auch dem übergeordneten Gemeinschaftsinteresse nach „ökologischem Strom“ und Klimaschutz Rechnung trägt.
Im Sinne einer ausgewogenen Berichterstattung möchten wir darauf hinweisen, dass der Satz „Hoffnung für alle Gerther“ aus dem Aufmachertext des Artikels nicht zutreffend ist. Wie Befragungen auf dem Gerther Markt zeigten, stimmt vielmehr eine große Mehrheit der Gerther Bürger dem Bau des Windrades auf dem Bövinghauser Hellweg zu.
gez. Karl-Otto Mey gez. Christian Schnaubelt
(Fraktionsvorsitzender SPD) (Fraktionsvorsitzender Grüne)
Veröffentlicht am 05.05.2010
04.09.2010, 10:00 Uhr Seilscheibenfest
08.09.2010, 19:00 Uhr Ortsvereinsvorstandssitzung
06.10.2010, 19:00 Uhr Ortsvereinsvorstandssitzung
01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.
12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.
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